Gruppenbild der anwesenden Mitglieder von Hontai Yoshin Ryu Deutschland

Januar 2023 – Keikokai Hontai Yoshin Ryuin Verona (Italien)

Vom 20. bis 22. Januar 2023 konnte ein Teil der Mitglieder unseres Dojos an einem Trainingswochenende in Italien teilnehmen. Auf ging es in die Region Venetien im Nordosten des Landes – die Karte zeigt euch, wo genau Verona liegt:

Verona, Venetien, Italien

Ich finde es cool, dass bei solchen Lehrgängen die meisten Teilnehmer im selben Hotel wohnen. So war es auch in Verona und ich mag die Vorstellung, dass wer immer mir auf dem Gang oder beim Frühstück begegnet – ob zum Beispiel Italiener, Engländer oder Belgier – mit großer Wahrscheinlichkeit auch Hontai Yoshin Ryu trainiert. Familientreffen-Gefühl. 🙂

Solche Lehrgänge wie der in Verona sind in meinen Augen immer eine super Möglichkeit, sich auf der Matte und nach dem Training über unsere Kampfkunst auszutauschen, voneinander zu lernen (durch Erklärungen, durchs Zuschauen), neue Techniken gezeigt zu bekommen und schon bekannte zu verbessern.

Lehrgänge können super herausfordernd sein, weil dort so viele unbekannte Leute sind, man oft darauf gestoßen wird, was man noch nicht kann :D, doch mir persönlich geben Lehrgänge immer einen großen Motivationsschub, weil ich sehe, wo es noch hingehen kann, wenn ich weiter dranbleibe. 🙂 Und ich merke, wie ich durch sie besser werde. Ich kann euch also nur empfehlen, an Lehrgängen teilzunehmen, wenn es euch möglich ist.

In Verona haben sich zwei Mitglieder unseres Dojos einer Dan-Prüfung gestellt und haben sie beide sehr erfolgreich gemeistert: Herzlichen Glückwunsch 🙂

Mehr Bilder des Keikokais finden sich auf der Hontai Yoshin Ryu Ju Jutsu Honbu Dojo d’Italia-Facebook-Seite (auch einsehbar ohne Facebook-Konto):

Vielen Dank an alle Sensei und unseren Soke, die uns angeleitet haben, sowie an den Ausrichter des Keikokai, das Honbu Dojo Italien.
Danke auch an die anderen aus unserem Bayreuther Dojo für die tolle Zeit. 🙂

(Carolin)

Begriffserklärungen zu diesem Beitrag:

Dojo

„Ort des Weges“, ein Ort, an dem Kampfkünste gelehrt und geübt werden, ein Übungsraum

Keikokai

Das Wort setzt sich zusammen aus Keiko (= Training) und Kai (= Zusammenkunft, Versammlung, Treffen) und meint ein Treffen von mehreren Personen zu einem gemeinsamen Training.

Sensei

Lehrer (als respektvolle Anrede verwendet)

Honbu Dojo

Honbu meint so viel wie „Hauptquartier“; der italienische Zweig der Hontai Yoshin Ryu besteht aus mehreren Dojos (unter anderem auch uns, mehr dazu auf dieser Seite), das Honbu Dojo ist organisatorisch gesehen das Haupt-Dojo unter ihnen

Erster Iaido Landeslehrgang 2023

Am Wochenende 14./15. Januar 2023 fand der erste Iaido Landeslehrgang 2023 des Bayrischer Iaido-Bund e. V. in Bamberg statt. Mit dabei waren auch fünf Iaidoka unserer Schule.

Unter der Leitung von Rudi Müller (7. Dan Iaido, Kyoshi), übten wir am Samstag zunächst alle gemeinsam. Es wurde schrittweise eine Partnerform erarbeitet, in dem erst einzeln die Bewegungen des Angreifers und des Verteidigers geübt wurden. Anschließend bekam jede/r eine/n Übungspartner/in zugeteilt und wir übten die Partnerform mit Bokken (Holzschwertern).

Die Godan (Träger des 5. Meistergrades) übernahmen es jeweils eine Gruppe zu unterrichten, so dass in vier Gruppen je nach Graduierung entsprechend ZNKR-Iaido und Koryu geübt werden konnte. In den beiden Gruppen der Mudansha (ohne Graduierung) bzw. der Ikkyu (Schülergrad) und Shodan (1. Meistergrad) wurde vor allem Wert auf den korrekten Ablauf, die Fußarbeit und Haltung gelegt. Zum Abschluss des Lehrgangtages konnten alle in einer Enbu (Kampfvorführung) in den Gruppen zeigen, was sie gelernt hatten.

Am Samstagabend gab es wieder die Möglichkeit sich der Prüfung zum Ikkyu zu stellen. Hier nahm auch einer unserer Iaidoka aus Bayreuth, Randolf Sander, teil und absolvierten die Prüfung erfolgreich. Herzlichen Glückwunsch noch einmal an dieser Stelle zur bestandenen Prüfung! Auch an alle anderen erfolgreichen Absolventen der Prüfung aus den anderen Dojo.

Vielen Dank an alle Sensei die uns am Wochenende angeleitet haben und an den Ausrichter des Lehrgangs, den Aikikai Bamberg e. V.!

Closing 2022 – looking forward to 2023

2022 – short review

The past year was a difficult and challenging year if you look at the overall picture. We will still be faced with many of those difficulties in 2023 but keep faith and hope for the general situation to improve – and will contribute whatever we can.

For our organisation and dojo, the year was a good one. Only very few students decided to stop training, we had new members and our nafuda board would even need an extension soon.

In modern Budo, we started ZNKR iaido well. We are linked to the main German Iaido Association,  members of our dojo were successfully passing kyu and dan examinations, achieved 3rd place in the German Iaido Championship and participated in the European Iaido Championship in Italy. In November, we hosted the 3rd Bavarian regional seminar in Bayreuth with Rudi Müller sensei for the first time with 30 participants.

In the koryu that we follow, Hontai Yoshin Ryu, we had the full year of training after the Covid restrictions, did many extra-trainings on week-ends and were very happy to participate with a good number of students in the Italian keikokai in beautiful Spello in Umbria re-meeting a lot of good and long-year friends in Budo.

In December, participants of our dojo were very successful with the online kata competition organized by the Italian Honbu Dojo – a good confirmation that we are on a good way in growing the level in our group.

I am very happy to see that our dojo is a „vivid“ place. Often when I come to the dojo before training or in the weekends, students are training already alone or in small groups off the regular schedule. They are taking opportunity of having our own dojo and not an official sports hall.

This is a sign of a very good spirit in our group which is made up by every individual member.

We have 4 persons currently for regular teaching in koryu and ZNKR Iaido: Michael Ziebis, Dinah Kretschmer, Gilvan Barroso and myself. And we are constantly training students to take responsibility and to learn how to support and teach others. Not keeping but sharing to all students with a good kokoro.

Plans for the year 2023?

If karma will allow, we will continue and even strengthen our activities both in koryu and ZNKR Iaido.

In Iaido, we will grow students to ikkyu and dan level, 3 members this year are planned to participate in the German Iaido championship and hopefully make it to the European championship in Munich. We will diligently raise our level by participating in seminars.

In Hontai Yoshin Ryu, 10 members will travel to the Verona keikokai where we are very happy to be able to see soke again after several years. It will be a joyful event to see all HYR friends again. During the keikokai and the Taikai in June, we will also participate in the examinations for Hontai Yoshin Ryu Jujutsu and Iaijutsu – let’s keep fingers crossed! We will take opportunities to raise the level by training hard and visiting seminars as much as possible.

Besides training, we will continue with our beer-gardening apres-keiko, our cherry-blossom party and our hiking tours in the beautiful area of Franconia.

And – I think there will be one or two things in addition that we do not know or expect.

Finally, a big thank to all members of our dojo and organisation, to all friends for their friendship and kindness and to all teachers fort he support and guidance that we were allowed to have.

Iaido Seminar 10./11. Dezember 2022 bei René van Amersfoort in Mannheim

Mannheim soll keine besonders schöne Stadt sein und der Seminarleiter sehr herausfordernd? Zwei gute Gründe um sich auf die Reise zu begeben und Vorurteilen mit Offenheit zu begegnen. Am zweiten Dezemberwochenende, kurz vor Jahresende 2022, konnten wir noch einmal die Gelegenheit nutzen, bei einem hochrangigen Iaido und Jodo Lehrer ein Seminar zu besuchen.

René van Amersfoort kommt aus den Niederlanden und trainiert seit vielen Jahren in verschiedenen Kampfkünsten. Im Iaido hält er einen 7. Dan und eine Kyoshi Lehrlizenz. Das Seminar war ein bunter Mix aus Vorübungen, ZNKR und Koryu Iaido kata, Vorführungen, Vorträgen und für uns auch viel Mitori geiko – Lernen durch Zuschauen. René van Amersfoort zeigte vor allem bei den Fortgeschrittenen auf, wie sie ihr Iaido in Zukunft weiter verbessern können. Als jemand am Anfang des Weges kann man nur staunen, wie durch kleine Veränderungen selbst erfahrene Iaidoka „neue Welten“ entdecken. Eine kleine Winkeländerung im Schnitt, ein kürzerer und sanfterer Schritt, eine Veränderung im Rhythmus von Schritt und Schnitt … und die Form von Innen heraus ausführen. Plötzlich hat der Schnitt einen anderen Klang und die Ausführung sieht geschmeidig und gleichzeitig stark aus.

Eine Frage, die wir am Wochenende immer wieder gehört haben, war: „Warum so viel Kraft?“. Ja, warum eigentlich so viel Anspannung in den Schultern und Armen? Renè van Amersfoort erzählt eine Geschichte, wie er beim Frühstück in einem Hotel andere Iaidoka mit einem Ei in der Hand begrüßt hat. Später stellt sich heraus, dass das Ei nicht gekocht war und jederzeit hätte zerbrechen können. Diese kleine Anekdote soll zeigen, wie man das Schwert halten sollte: wie ein rohes Ei. Immer wieder greift er auf Bilder und Geschichten zurück, um uns beim Lernen und Verstehen zu unterstützen.

Ein anderer Punkt, den René van Amersfoort zum Seminar immer wieder herausgestellt hat war, dass ein stabiler Stand wichtig ist – ohne wiederum die Beinmuskulatur zu sehr zu spannen. Es ist nicht einfach, auf alle beim Seminar angesprochenen Punkte gleichzeitig zu achten. Das gelingt auch den Fortgeschrittenen nicht auf Anhieb. Und so konnten wir zusehen, wie in kleinen Schritten die Ausführung einer Technik auf das nächste Level gehoben wird. Sehr beeindruckend. Sicher auch herausfordernd. Doch jede/r übt auf dem eigenen Können- und Wissensstand und versucht sich und die technische Ausführung zu verbessern.

Vielen Dank an René van Amersfoort für den Unterricht und Einblick in sein Iaido, für die Geschichten und Bilder zur Unterstützung beim Lernen und seine Offenheit.

Mannheim hat sich uns als guter Austragungsort für ein Seminar gezeigt. Die Mannheimer haben uns gastfreundlich empfangen, die Unterkünfte waren gut, die Halle war warm und das Essen sehr gut. Eine Reise über die eigenen Vorurteile oder auch die von anderen hinaus, lohnt sich. Vielen Dank an den Mannheimer Gei Shin Kan e. V. für die Organisation des Seminars!

Dritter Iaido Landeslehrgang 2022

Am 19. und 20. November fand der 3. Landeslehrgang des bayerischen Iaido-Bundes im Jahr 2022 statt. Zum ersten Mal war das Taidokan Bayreuth Gastgeber eines Iaido-Lehrgangs. Rudi Müller (Kyoshi, 7. Dan) aus Bamberg leitete den zweitägigen Lehrgang in der Halle der Mittelschule Bayreuth – St. Georgen. Teilgenommen haben 27 Iaidoka aus ganz Deutschland, davon 7 aus dem Taidokan.

Am Samstag (19.11.) wurden alle 12 Techniken des ZNKR-Iaidos geübt. Anschließend erfolgten Ikkyu-Prüfungen unter Beteiligung von fünf Teilnehmern. Vom Taidokan war Dinah Kretschmer dabei, die eine tolle Leistung ablieferte und die Prüfung erfolgreich bestand. Herzlichen Glückwünsch an Dinah und die anderen Teilnehmer zur bestandenen Prüfung! Der erste Lehrgangstag wurde mit einem gemütlichen Abendessen in der Gaststätte Auf der Theta abgeschlossen.

Am Sonntag ging es weiter mit ZNKR-Iaido. Rudi Müller bat um die Unterstützung von fünf weiteren hochgraduierten Iaidoka (mit mind. 3. Dan) für eine besondere Übungseinheit. Dabei konnte jeder Teilnehmer sukzessiv auf die Hochgraduierten zugehen, eine ZNKR-Technik ausführen und ein spezifisches und wertvolles Feedback im Zweiergespräch erhalten. Abschließend wurde Koryu-Iai, teilweise in der Form von Partner- oder Gruppenübungen, geübt.

Besonders erwähnungswert ist die Leistung des Orga-Teams aus dem Taidokan, die von der Lehrgangsleitung sehr gelobt wurde. Der Lehrgang erfolgte reibungslos und zur vollen Zufriedenheit der Teilnehmer. Herzlichen Dank an allen Beteiligten für die tolle und seriöse Organisation des Lehrgangs.

Eindrücke von der europäischen Iaido-Meisterschaft 2022 in Modena/Italien

             

Anfang September hatte die AJKF (all-japanische Kendo-Verband) die europäischen Iaido-Vertretungen zur 29. Europameisterschaft geladen.

Drei hochgraduierte Sensei bildeten die offizielle Delegation aus Japan:

  • Kusama Junichi, Hanshi 8.Dan
  • Yamashibu Kazunori, Kyoshi 8.Dan
  • Kumeda Takahiro, Kyoshi, 8.Dan

Es waren knapp 200 Teilnehmer für die Meisterschaften gemeldet.

Pro Graduierung kann jedes Land zwei Wettkämpfer entsenden und zusätzlich eine Auswahl für den Teamwettkampf bestimmen.

Die Anreise der Teams fand am Donnerstag statt.

Am Freitag erläuterte Kusama sensei mit seinen Kyoshi detailliert die 12 Techniken des ZNKR/AJKF Iai.

Daraufhin wurde die große Teilnehmergruppe dreigeteilt, damit jeder Sensei niveau-gerecht das Verständnis der Kata vertiefen und beurteilen konnte.

Der Samstag gehörte den Einzelkämpfen, von 10 – 17 Uhr maßen sich die Iaidoka aus allen europäischen Ländern miteinander.

Es werden hier zunächst Pools gebildet, die jeweils zwischen 2 und 4 Wettkämpfern zählen.

Die zwei Erstplatzierten jedes Pools dürfen sich dann in der K.O.-Runde weiteren Kämpfen stellen.

Pro Graduierung gibt es dann drei Medaillen-Plätze. Zusätzlich wird die Anerkennung „Fighting Spirit“ verliehen, eine für jede 4 Shiai-jo (Kampfplätze).

Für eine Medaille reichte es persönlich leider (noch) nicht – aber ich konnte in der Shodan-Gruppe den „Fighting-Spirit Award“ erreichen, was mich sehr freute.

Nach den Wettkämpfen konnten Prüfungen bis zum 7.Dan abgelegt werden. Peter Röder aus Deutschland absolvierte diese sehr hohe Prüfung erfolgreich.

Große Sieger waren die Wettkämpfer aus Italien und Finnland, auch in den Teamwettkämpfen, die am Sonntag stattfanden. Diese konnte ich leider nicht mehr verfolgen, da ich Sonntagvormittag die Heimreise antreten musste.

Das Deutsche Kader war leider etwas weniger erfolgreich: eine Silbermedaille für Robert Völkmann (Godan) und 3 Fighting Spirits waren die „Ausbeute“.

Der Wettkampf steht für mich nicht im Vordergrund – es war auch das erste Mal seit meiner Schulzeit, dass ich an einem Wettkampf teilnahm. Aber es war eine sehr interessante und lohnende Erfahrung, sich auf diese Art einem Vergleich zu unterziehen. Und wenn man bedenkt, dass hier die besten Iaidoka ihrer Klasse in Europa gegeneinander antraten, bin ich sehr zufrieden, aus den Poolkämpfen bis in die K.O.-Runde gekommen zu sein und zusätzlich noch einen F.S. Award erhalten zu haben.

     

Und eine wichtige Erkenntnis: Wettkampf kann eine wertvolle Bereicherung im Budo darstellen.

Budo am Buß- und Bettag

In diesem Jahr konnten die Kinder und Jugendlichen wieder ihren Ferientag im Dojo verbringen. Wir haben die extra Zeit genutzt zum gemeinsamen Üben, Malen, Lauschen von Geschichten … und haben auch die japanische Kultur über einen anderen Weg näher kennengelernt – Essen 🙂

Aus Reis geformte Bällchen, Onigiri, kann man in Japan in jedem kleinen Geschäft kaufen, das Lebensmittel führt. Die Bällchen können verschiedene Füllungen haben und sind zum einfachen Verzehr für Unterwegs meist in Algenblätter gewickelt. Die Kinder und Jugendlichen konnten sich ihre Reisbällchen selbst füllen und nach dem eigenen Geschmack gestalten.

Auch in den japanischen Kampfkünsten (Budo) hat jede/r ihren/seinen eigenen Geschmack. Um herauszufinden, was einem schmeckt, muss man es probieren. So reichte die Palette der geübten Techniken von Atem-Techniken aus dem Aikido, über Würfe aus dem Judo und Schlagtechniken aus dem Karate, bis hin zu grundlegenden Techniken mit dem Kurzstock aus dem Jujutsu für die älteren Kinder und Jugendlichen. Das gemeinsame Üben und Wachsen steht dabei stets im Vordergrund, denn nur zusammen macht es Spaß.

Dritter Iaido Bundeslehrgang 2022

(Von Randolf)

Am Wochenende 22./23. Oktober fand der dritte Iaido Bundeslehrgang 2022 des Deutschen Iaido Bundes in Halle (Saale) statt. Mit dabei waren auch fünf Iaidoka des Taidokan.

Unter der Anleitung von Sylvia Ordynsky, Rudi Müller und Peter Röder (alle 7. Dan), Wim van Mourik und André zum Bruch (beide 6. Dan), übten über 70 Iaidoka am Samstag in Gruppen ihrer Graduierung entsprechend ZNKR-Iaido. Besondere Themen des Lehrgangs waren Tenouchi und Zanshin. Am Samstagabend fanden dann die Prüfungen zu den unterschiedlichen Dan Graduierungen statt. Hier nahmen auch 2 unserer Iaidioka aus Bayreuth teil und absolvierten die Prüfung erfolgreich.
Michael Wagner, Sensei unserer Schule, die Prüfung zum Nidan (2. Dan) und Gilvan Barroso die Prüfung zum Shodan (1. Dan). Herzlichen Glückwunsch noch einmal an dieser Stelle. Auch allen anderen erfolgreichen Absolventen der Prüfung aus den anderen Dojo.

Auch am Sonntag wurde noch einmal in einzelnen Gruppen fleißig gelehrt, geübt und gelernt. Hier wurden neben ZNKR Iaido auch einzelne Kata aus den unterschiedlichen Stilrichtungen (Koryu) geübt.

Vielen Dank an alle Sensei die uns am Wochenende angeleitet haben und an den Ausrichter des Lehrgangs, den Hakushinkai Halle e. V.!

Im Vordergrund herbstliche Blätter, im Hintergrund unscharf wandernde Menschen auf einem Waldweg

Taidokan-Herbstwanderung 2022

Strahlenden Sonnenschein, strömenden Regen, wunderschönen Regenbogen mit allen sieben Farben über den Feldern – bei unserer Wanderung im Oktober im Bereich des Tafelbergs Neubürg haben wir alles mitgenommen, was geht. 🙂 Über 11 Kilometer durch Wald, Wiesen und Felder, ein paar Stunden und viele schöne Gespräche später haben wir uns dann noch in der Kulturscheune in Obernsees gestärkt – danke an alle für den tollen Tag.